„Bis ich der KI erklärt hab, was ich will, hab ich's schneller selbst geschrieben.“
Eine KI, die dich und deinen Betrieb kennt: deine Ziele, deine Art zu arbeiten, deine Stimme, deine Schwachstellen. Damit du nicht mehr jeden Tag bei null anfängst.
Für Inhaber, die KI ausprobiert haben und mehr wollen als Texte wie aus dem Prospekt.
Einführungspreis −40 % 597 € netto bis 30. November, danach 995 €
„Die Antworten klingen wie aus einem Prospekt. So red ich nicht.“
„Jeder neue Chat: wieder von vorn. Wer wir sind, was wir machen, wie wir rechnen.“
„Für eine Mail an einen Kunden brauch ich drei Anläufe. Dann schreib ich sie halt doch selber.“
„Eigentlich bräuchte ich jemanden, mit dem ich Entscheidungen durchdenke. Den gibt's im Betrieb aber nicht.“
„Alle reden davon, was KI kann. Bei mir kann sie vor allem Smalltalk.“
„Ich weiß, dass da mehr geht. Ich hab nur keine Zeit, das herauszufinden.“
Du bist nicht zu spät dran und auch nicht zu wenig technisch. Du hast nur am falschen Ende angefangen.
Stell dir vor, am Montag fängt jemand Neues im Büro an. Keine Einschulung, keine Preisliste, keine Kundenkartei. Du sagst nur: Schreib mal das Angebot für den Huber. Was dabei rauskommt, kannst du dir vorstellen.
Genau so arbeitest du heute mit der KI. Jeder Chat ist ihr erster Arbeitstag. Sie weiß nicht, wer du bist, was dein Betrieb macht, wie du mit Kunden redest und worauf es dir gerade ankommt. Also rät sie. Und Raten klingt nach Prospekt.
Die meisten probieren es dann mit besseren Prompts: längere Anweisungen, Tricks aus Videos. Das hilft für eine Antwort. Im nächsten Chat ist alles wieder weg.
Der eigentliche Hebel ist ein anderer: ein Fundament, das die KI vor jeder Antwort liest. Eine saubere Beschreibung von dir und deinem Betrieb, an der richtigen Stelle hinterlegt. In Claude und ChatGPT heißt das Projekt: ein eigener Arbeitsbereich mit Anweisungen und Dateien, den die KI bei jeder Frage mitliest. Fast jeder hat diese Funktion, kaum jemand füllt sie richtig, weil dir niemand sagt, was hineingehört und wie du es formulierst, damit die KI es auch benutzt.
Du brauchst keine besseren Prompts. Du brauchst eine KI, die dich kennt.
Du fragst: „Was ist heute wichtig?“ Die KI kennt deine drei Ziele für dieses Quartal und nennt dir die zwei Dinge, die heute darauf einzahlen. Der Rest kann warten.
Im Auto sprichst du eine Anfrage ins Handy. Zurück kommt eine Antwort an den Kunden, die klingt wie du, mit genau den Rückfragen, die du sonst auch stellst.
Ein Kunde will acht Prozent Nachlass. Die KI kennt deine Untergrenze und deine Regel für Stammkunden und legt dir eine Antwort hin. Du entscheidest in zwei Minuten statt am Abend.
Ein Auftrag, der eigentlich nicht passt. Die KI erinnert dich an das, was du dir im Jänner vorgenommen hast: weniger Kleinaufträge. Sie hat recht. Du sagst freundlich ab.
Das Angebot ist am Nachmittag rausgegangen. Du sitzt beim Abendessen, nicht vor dem Laptop.
Das ist keine Zukunftsmusik. Das geht heute mit Claude oder ChatGPT, sobald die KI weiß, mit wem sie arbeitet.
Du steigst an jedem beliebigen Montag ein und bist ab dann vier Wochen dabei. Es gibt keine festen Runden: Die Live-Calls laufen für alle gemeinsam, egal in welcher Woche jemand gerade ist. So hörst du auch die Fragen derer, die schon weiter sind.
Ein kurzes Video und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, dazu die Vorlage zum Kopieren.
Rund eine Stunde, wann es dir passt. Du beantwortest Fragen über dich und deinen Betrieb, die Vorlage macht daraus etwas, das die KI versteht.
Jeden Montag um 10 Uhr. Deine Fragen stellst du vorher in der Community, im Call gehen wir sie durch und schauen uns echte Profile an. Die Aufzeichnung bekommst du danach.
Was die KI über dich wissen darf und was draußen bleibt, welcher Tarif, Training abschalten. Dazu dein Grundprofil: deine Rolle, wie du arbeitest, wie du entscheidest. Damit die KI nicht mehr bei null anfängt und du weißt, wo deine Daten liegen.
Leistungen, Kunden, wie du rechnest, wie die Abläufe laufen. Dazu ein Stil-Profil aus deinen eigenen Texten. Damit die Antworten zu deinem Betrieb passen und klingen wie du.
Jahres- und Quartalsziele, der Abgleich am Montag, deine Schwachstellen und deine Regeln für Preise und Aufträge. Damit die KI dich ans Wichtige erinnert und widerspricht, wenn du dich verzettelst.
Morgen-Check, Kundenantworten, Entscheidungen vorbereiten, Sprachnachrichten von unterwegs. Dazu, was du mit Mitarbeitern teilst und wie das Profil aktuell bleibt. Damit dein digitales Ich jeden Tag mitarbeitet, auch nach dem Kurs.
Alle Bausteine liegen in deinem eigenen Mitgliederbereich: der Start, die vier Wochen und die Aufzeichnungen der Live-Calls. Du arbeitest sie in deinem Tempo durch.
Ich bin Lukas Watzenboeck, Unternehmer und KI-Enthusiast aus Oberösterreich. Angefangen habe ich mit einer Lehre als Konstrukteur, 2023 habe ich einen Getriebebauer übernommen. Heute führe ich vier eigene Firmen.
Ich bringe KI in meine Unternehmen und zeige auch dir, wie das geht. Jede Lösung, die ich weitergebe, läuft vorher bei mir. Das Stil-Profil aus der Postfach-Anleitung ist ein Baustein davon. Im Kurs bekommst du das ganze Fundament, mit den Vorlagen, die ich selbst nutze.
Originalnachrichten aus Chatgruppen nach Calls und Workshops, Profilbilder unkenntlich gemacht. Zum Kurs selbst gibt es noch keine Stimmen, weil er neu ist.
Einführungspreis −40 % gilt für alle Starts bis zum 30. November, danach 995 € zzgl. USt
716,40 € inkl. 20 % USt. Für Betriebe mit UID aus anderen EU-Ländern ohne österreichische USt (Reverse Charge).
Zum Vergleich: Das sind rund 13 Arbeitsstunden à 45,76 € (Statistik Austria, Arbeitskosten 2025). Nimmt dir dein digitales Ich ab der zweiten Woche eine Stunde pro Woche ab, hat es sich nach rund drei Monaten bezahlt gemacht.
Einstieg: jeden Montag, ohne feste Runden · Live-Call: jeden Montag um 10 Uhr
Platz sichern →Sichere Zahlung über Stripe: Karte, Apple Pay, Google Pay oder eps. Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer, auf Wunsch mit deiner UID. Den Zugang zum Kursbereich bekommst du per Mail. Es gelten die AGB.
Dann bist du hier richtig. Vier Wochen, ein Baustein pro Woche, rund eine Stunde, und jeder davon spart dir ab sofort Erklärarbeit. Wer wenig Zeit hat, hat am meisten davon, nichts mehr zweimal erklären zu müssen. Und wenn du einen Call verpasst, schaust du die Aufzeichnung.
Musst du nicht sein. Du programmierst nichts. Du beantwortest Fragen über dich und deinen Betrieb, und die kann sowieso nur einer beantworten: du. Die Vorlagen machen daraus etwas, das die KI versteht.
Du entscheidest, was hineinkommt. In Woche 1 klären wir die Spielregeln: Geschäftstarif, Training aus, was draußen bleibt. Gerade weil es um dich geht, machst du das besser einmal bewusst als nebenbei in jedem Chat.
Beides geht, die Vorlagen gibt es für beide. Wenn du schon eines nutzt, bleib dabei. Wenn nicht, sage ich dir im ersten Call, womit du anfängst.
Dein digitales Ich ist Text, und der gehört dir. Ändert sich ein Menü, zeige ich es dir im nächsten Call. Wechselst du das Programm, nimmst du es mit. Du baust also etwas, das bleibt, auch wenn die Werkzeuge wechseln.
Neben dem Kurs nur das Abo beim KI-Anbieter. Für Kundendaten empfehle ich einen Geschäftstarif, ab rund 50 $ im Monat für zwei Plätze.
Vier Wochen, jede Woche ein Baustein, jede Woche ein Call mit mir. Start an jedem Montag. Danach arbeitest du mit einer KI, die dich kennt, statt mit einer, die rät.
Platz sichern 597 € nettoDer Kurs richtet sich an Unternehmer. Die Inhalte zeigen den Stand von Claude und ChatGPT zum Kursstart, Menüs und Tarife können sich ändern. Das Beispielprofil oben ist erfunden. Der Datenschutz-Teil ist eine Gesprächsgrundlage und keine Rechtsberatung.